

Dirk Schelling
Ich bin Dirk Schelling, selbstständiger Softwareentwickler aus Karlsbad bei Karlsruhe. Mein beruflicher Weg verbindet seit Beginn zwei Welten: betriebswirtschaftliche Fachlichkeit und praxisnahe Softwareentwicklung. Unmittelbar nach meinem Abschluss als Betriebswirt mit Schwerpunkt Rechnungswesen hat mich ein Nebenfach so überzeugt, dass ich es zum Beruf gemacht habe: die Softwareentwicklung. Genau dieser Mix – Prozesse verstehen und technisch sauber umsetzen – prägt meine Arbeit bis heute. Neben Projektarbeit bin ich auch offen für eine Festanstellung.
In den meisten Projekten lag und liegt mein Schwerpunkt auf Finanzbuchhaltung und Warenwirtschaft. Ich kenne nicht nur die technischen Anforderungen, sondern auch die fachlichen Abläufe und die typischen Stolpersteine im Tagesgeschäft – von Belegflüssen und Stammdaten über Schnittstellen bis hin zu Auswertungen und Prozessautomatisierung.
Ein besonderer Praxisanker meiner Laufbahn war die Übernahme eines Spielwarengeschäfts im Jahr 2006, das ich parallel zu meiner Entwicklungstätigkeit als Geschäftsführer geführt ha be. Über viele Jahre habe ich dort die kaufmännischen Prozesse eigenverantwortlich betrieben: eine eigene Warenwirtschaft und ein Kassensystem, die Buchhaltung mit DATEV (inklusive eigener Beraternummer) sowie die Personalabrechnung mit Lexware. 2023 habe ich das Geschäft geordnet geschlossen und den Fokus konsequent auf meine Entwicklungstätigkeit gelegt.
Technisch bin ich 1997 mit Visual Basic 5 gestartet, 2008 auf .NET Visual Basic gewechselt und habe 2015 im Rahmen einer mobilen Inventurerfassung C# gelernt – und bin seitdem dabei geblieben. Seit 2020 arbeite ich intensiv mit Blazor. In meiner täglichen Arbeit gehören heute auch .NET MAUI, Backend-Entwicklung mit Minimal APIs (Microservices), Dependency Injection und Git selbstverständlich dazu.
- Start 1997: Visual Basic 5
- 2008: Umstieg auf .NET Visual Basic
- 2006–2023: Geschäftsführer Spielwarengeschäft (WaWi/Kasse, DATEV, Lexware)
- 2015: Mobile Inventurerfassung → Einstieg C# Xamarin
- Seit 2020: Blazor, .NET MAUI, Minimal APIs (Microservices), Dependency Injection, Git
- Seit 2025: AI- Embeddings mit MongoDB und Sql Server
Fachlich
FiBu, WaWi, Prozesse, Schnittstellen
Technisch
Blazor, MAUI, APIs, Microservices
Arbeitsweise
Wartbar, robust, praxisnah
Was ich für Unternehmen tue
Unterstütze Unternehmen dabei, Prozesse in Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung zu analysieren und gezielt zu optimieren. Dazu identifiziere ich Schwachstellen in Belegflüssen, Stammdaten, Schnittstellen und Abläufen und setze Verbesserungen pragmatisch um – durch vorhandene Systemfunktionen, geeignete Drittanbieter-Tools oder individuelle Eigenentwicklungen. Ziel sind weniger Fehler, kürzere Durchlaufzeiten und verlässliche, wartbare Prozesse im Tagesgeschäft.
Modernisierung von Desktop-Anwendungen mit Blazor & .NET MAUI
Bestehende Windows Forms- oder WPF-Anwendungen strukturiert auf moderne Webtechnologien und plattformübergreifende Apps zu migrieren. Dabei überführe ich Fachlogik und Prozesse in eine zukunftsfähige Architektur, setze die UI mit Blazor um und liefere bei Bedarf native Apps mit .NET MAUI. Ziel ist ein sauberer, risikoarmer Umstieg – mit besserer Wartbarkeit, moderner Nutzerführung und einem Technologie-Stack, der langfristig tragfähig ist.
Geodaten-Visualisierung
Geodaten verständlich und nutzerorientiert visualisieren – von interaktiven Markern bis hin zu aussagekräftigen thematischen Karten. Typische Anwendungsfälle sind Standortkarten (z. B. wo Produkte verfügbar sind), Gebiets- und Filialübersichten, Heatmaps sowie statistische Auswertungen nach Regionen (z. B. welches Bundesland welche Kennzahl erreicht).
Interaktionen mit 2D-Karten (MapView), die Anwender erwarten: Zoom und Pan, Popups/Infoboxen, Selektion und Hervorhebung, Filter sowie thematische Layer. Ziel ist eine robuste Kartenoberfläche, die Daten nicht nur „zeigt“, sondern auch Entscheidungen unterstützt.
KI-fähige Datenbasis mit MongoDB, SQL Server und Embeddings
Bestehende Datenbestände in MongoDB und SQL Server KI-fähig, indem ich sie um Embeddings und semantische Suche erweitere. Dafür bereite ich Inhalte wie Stammdaten, Dokumente, Beschreibungen, Tickets oder Fachtexte so auf, dass sie als Vektoren abgelegt und effizient durchsucht werden können – auch dann, wenn Begriffe variieren oder Nutzer „unscharf“ formulieren.
Das Ergebnis ist eine Datenbasis, die sich für moderne KI-Anwendungen eignet: semantische Suche, Ähnlichkeitsabfragen, RAG-Szenarien (Chat mit Unternehmenswissen) sowie intelligente Vorschläge und Klassifikationen. Die Lösung integriere ich so, dass sie zur vorhandenen Architektur passt – performant, nachvollziehbar und mit klaren Daten- und Sicherheitsgrenzen.